Wie man bei einem Flakschiff, wie z.B.
nVidia's gForce 6800 GT vermutet, sind die
standart Taktraten das wichtigste für die bestimmung der
Geschwindigkeit.
Jedoch sind eben nicht nur diese entscheidend sondren z.B. auch die
Pixel Pipelines auf der Karte.
Wie man weis besitzt die
gForce 6800 GT ganze
16 Pipelines, die
gForce 6800 12 und die in Komplettsystemen verwendete
gForce 6800 LE nur
8 Pipelines.
So wird zumindest behauptet.
Eigentlich ist es aber so das alle diese
Grafikkarten die selbe Anzahl an Pipelines besitzen diese jedoch nur nach
Typ des
Modelles aktiviert oder
deaktiviert sind.
Der Autor des bekannten
Grafikkartentools RiveTuner hat jetzt jedoch bekannt gegeben, bald eine
neue Funktion in sein Tool zu bringen.
Er hat eine Möglichkeit entdeckt die
Aktivierung bzw
Dekativierung der Pipelines, die im
Bios der Grafikkarte liegt zu umgehen und sie somit über
Windows freizuschalten.
Demnächst soll es möglich sein per Mausklick seine normale
gForce 6800 auf das
Leistungsniveau einer
gForce zu "pipen".
Nach einem Sytsemstart sollen die anderen Pipelines dann verfügbar sein.
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