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Intel verringert Auslieferung

09. August 2003 15:00 GMT - 1 Comments
Zum Verdruss der Computerhersteller betreibt Intel mittlerweile eine Politik der künstlichen Verknappung: Trotz anhaltend hoher Nachfrage nach Intel-CPUs für einen FSB von 533 MHz wird der Halbleitergigant nur etwa 30-40 Prozent der Nachfrage abdecken. Der Grund: "Rechnerfabrikanten und Endkunden sollen so veranlasst werden, von den preisgüstigeren Modellen mit niedrigerem FSB auf die schnelleren, aber teureren CPUs auszuweichen".

Bisher werden nach Angaben der grossen taiwanischen Mainboardhersteller noch etwa 70 Prozent aller Boards für den niedrigeren FSB gefertigt. Die Nachfrage nach 800-MHz-Produkten, etwa mit Intels 865 und 875 Chipsätzen, stehe derzeit bei 30 Prozent.

Der Schritt Intels ist andererseits nachvollziehbar, da schon in wenigen Tagen Budget-Elektronik für den schnelleren Front Side Bus ausgeliefert wird: die Chipsätze 848P und 865GV sollen sowohl den eigenen Produkten mit langsamerer CPU-Anbindung als auch Konkurrenzprodukten von SiS oder VIA Marktanteile abjagen.



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#1
Old 09.08.03 22:57
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